Freitag, 16. Oktober 2009
Radio Blau
Ich bin ja heute wieder nach Jena gefahren, Semester geht ja demnächst wieder los. Ich steh also heute um 14 Uhr vorm Ostbahnhof und halte Ausschau nach einem VW Passat, nach einem gelben Passat. Als ich den Wagen sehe, glaub ich meinen Augen kaum, die Karre muss hundert Jahre alt sein. Naja, noch schnell beten, rein in die Karre und hoffentlich heil ankommen denk ich mir. Drin der nächste Schock, alternative Gesichter. Der eine aufm Weg nach Hause, der andere nach Leipzig. DJ ist er, das wird mir dann gesagt, aufm Weg zu einer extrem abgefarenen Punksendung, die ich mir grade anhöre. Aber ich hab ja das Programm schon exklusiv im Auto vorgespielt bekommen, natürlich ohne die Vorortmoderation, schade eigentlich. Das ganze nennt sich Störfaktor auf Radioblau.de und favorisiert den Punk in allen seinen Eigenarten von alt bis neu. Also mal reinhören...
Dienstag, 29. September 2009
Montag, 24. August 2009
Samstag, 30. Mai 2009
Samstag, 23. Mai 2009
Bud Spencer und Terence Hill
Samstag, 9. Mai 2009
Donnerstag, 7. Mai 2009
Der Pinky und der Brain...
Dienstag, 5. Mai 2009
In Sachen Uni-Dozenten...
...hatte ich bis jetzt unendlich Schwein. Die meisten Leute mit denen ich bis jetzt zu tun hatte, waren wahre Dozenten mit unbrechbarem Willen uns was beizubringen. Jung gebliebene Leute mit Idealen, die diese auch noch rüber bringen können mit einer Gesprächskultur, die seines Gleichen sucht und einem Diskussionswillen, der zwar Grenzen setzt, aber niemals unfair wirkt. Jeder wird gefragt und darf sich äußern, den Rest übernimmt die Gruppe. Studieren bringt mich hier in Jena zur Zeit weiter, das ist ein nicht zu unterschätzender Aspekt vom Studieren. Wir tauschen uns aus, Studenten und Dozenten und Studierende untereinander. Wahrlich ein Paradies. So sollte Studieren stattfinden...
Niemals schafft ein Dozent soziale Beziehungen zwischen den jeweiligen Studierenden, als durch eine ausgewogene Diskursstruktur in der man sich gegenseitig tolleriert.
Danke fürs Lesen...
Niemals schafft ein Dozent soziale Beziehungen zwischen den jeweiligen Studierenden, als durch eine ausgewogene Diskursstruktur in der man sich gegenseitig tolleriert.
Danke fürs Lesen...
Sonntag, 3. Mai 2009
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